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Beckenboden-Therapie

„Dich um Deinen Beckeboden zu kümmern, ist wie eine Liebeserklärung an Dich und das Leben selbst.“ – Ester Lowak

Physiotherapie...

... und Beckenbodenbeschwerden - wie passt das zusammen? Die häufigsten Beschwerden des Beckenbodens sind: ungewollter Abgang von Urin, Fremdkörper- oder Senkungsgefühl im Unterleib, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr oder häufiger und unüberwindbarer Harndrang. Die Ursachen für diese Art von Beschwerden können sowohl funktionell als auch anatomisch sein. In beiden Fällen können wir mit physiotherapeutischen Maßnahmen einwirken und eine deutliche Symptomlinderung erreichen. Wenn Du mehr zur physiotherapeutischen Diagnostik und Behandlungen erfahren möchtest, ruf uns gern an.

1. Leidest Du an Urinverlust?

Wir unterscheiden zwischen Belastungsinkontinenz, wo Du bei körperlicher Belastung wie Husten, Niesen, Heben, Tragen, Laufen, Springen usw. Urin verlierst und Dranginkontinenz, wo Dein Harndrang als unüberwindbar wahrgenommen wird und Du den Drang nicht mehr kontrollieren kannst und deswegen Urin verlierst.

2. Musst Du nachts auf die Toilette?

Die männliche und weibliche Blase und ihre Speicherfunktion sind so geschaffen, dass eine durchgehende Nachtruhe eigentlich nicht unterbrochen werden müsste. Falls doch, suchen wir nach Strategien und Therapiemöglichkeiten, um Dir wieder zu einer erholsamen Nachtruhe verhelfen zu können.

3. Verspürst Du ein Fremdkörpergefühl?

Ein Fremdkörpergefühl, wie ein schlecht sitzender Tampon oder das Gefühl, Deine Bauchorgane rutschen nach unten ins Becken. Wir untersuchen mittels Sonografie Deinen Beckenboden und die Bauchorgane. Hierzu gibt es schonende und konservative Behandlungsmöglichkeiten, wie z. B. eine Pessartherapie und die muskuläre Stabilisierung der betroffenen Organe.

4. Hast Du Schmerzen beim Geschlechtsverkehr?

Schmerzen beim Geschlechtsverkehr können z. B. durch eine Senkung der Gebärmutter oder durch Verletzungen der Scheidenwände entstehen. Wenn eine Senkung die Ursache für die Beschwerden sein sollten, können wir hier mittels Pessartherapie und muskulärer Stabilisierung die Probleme lindern und oftmals beheben.

Zurück ins Leben

  1. Mit physiotherapeutischen Techniken kannst Du Tonus-regulierend und entspannend auf die Beckenbodenmuskulatur einwirken.
    Hol Dir Deine Lebensqualität zurück!

  2. Mit gezieltem Training kräftigst Du den Beckenboden, dass er die Lage der Bauchorgane muskulär wieder besser sichern kann.
    Geh wieder Deinem geliebten Sport nach, bewege Dich unbedarft und lebhaft!

  3. Durch bessere muskuläre Kontrolle kannst Du die Speicherfunktion positiv beeinflussen und wieder normalisieren.
    Nimm am Leben teil, trauen Dich wieder raus!

  4. Über das Erlernen der gezielten Anspannung des Beckenbodens und der Stabilisation der Harnröhre, kann die Kontinenz verbessert und häufig auch komplett wiederhergestellt werden.
    Bye Bye Inkontinenz-Einlage!